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Erstmals nach einer längeren Phase des Arbeitsplatzabbaus hat die Zahl der Arbeitsplätze in der deutschen Druckindustrie im ersten Quartal 2012 minimal um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zugenommen. Das teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Das letzte Quartal mit einem Beschäftigungszuwachs liegt jetzt mehr als dreieinhalb Jahre zurück. <P>Aktuell gibt es 75.577 Beschäftigte in 767 Druck-Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten. Ein anderes Bild der Arbeitsplatzsituation ergibt sich, wenn man die zeitlich verzögerte Statistik der Bundesagentur für Arbeit heranzieht, die alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Druckindustrie erfasst und damit auch die kleineren Betriebe berücksichtigt. Hier waren zum Stichtag 30. September 2011 nur noch 155.769 Beschäftigte erfasst – 3962 weniger als im September 2010. Zwar verlangsamt sich auch hier der Beschäftigungsabbau, ist aber nach wie vor hoch.