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Dies wird alle Werbemittelhersteller freuen: Eine vom US Postal Service beauftragte Untersuchung sollte zeigen,  in wie weit Kunden unterschiedlich auf physische Werbemittel im Vergleich zu digitalen Werbemittel reagieren. Ermittelt sollte zudem werden, welche Wirkung sich bei unterschiedlichen Marketingzielen ergeben.

Die Untersuchung führte das "Center for Neural Decision Making" der Temple University durch. 

Ist das Ziel Aufmerksamkeit, dann liegt das digitale Werbemittel vorne, da dieses schneller verarbeitet werden kann. Jedoch beschäftigen sich Kunden mit Werbemittel, die in die Hand genommen werden können, wesentlich länger. 

Ganz klar ist allerdings, wenn es um Emotionen geht, hat das physische Werbemittel die Nase vorne. In Punkto Werbeerinnerung können sich die Kunden bei beiden Werbemittelarten sowohl an den Absender wie auch an den Inhalt erinnern. Bei der physischen Variante tritt dieser Effekt aber früher ein.

Und die für viele Marketer wichtige Aktivierung der Kaufbereitschaft war ebenfalls bei beiden Varianten auf ähnlichem Niveau. Gezeigt hatte sich allerdings hier, dass bei physischen Werbemittel ein größeres unterbewusstes Verlangen nach dem Objekt oder der beworbenen Dienstleistung zu verzeichnen war.

Downloadlink der englischsprachigen Untersuchung: "Enhancing the Value of Mail: The Human Response"