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Die weltweite Medienbranche sieht verhalten optimistisch in die Zukunft: Während Printmedien stark zu kämpfen haben, stellen sich Onlineunternehmen für die kommenden Jahre auf hohe Wachstumsraten bei Umsätzen und Gewinnmargen ein. Das ergab eine Studie der Unternehmensberatung Oliver Wyman, für die 150 Führungskräfte von Medienunternehmen weltweit befragt wurden. Der Markt entwickelt sich demnach weiterhin positiv, doch haben viele Segmente das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht. <P>Lediglich der Bereich Online-Content und -Services steht aktuell besser als vor dem Jahr 2008 da: Ausgehend von einem Marktwert von 100 Prozent für 2007 konnten die untersuchten Webunternehmen den Wert auf 113 Prozent steigern. Media-Agenturen bleiben mit 98 Prozent, TV mit 94 Prozent und Print mit 84 Prozent nach wie vor hinter dem Niveau von 2007 zurück. Im Vergleich zu 2010 verzeichnen Media-Agenturen und Print sogar einen rückläufigen Trend. Somit wirkt nicht mehr primär der konjunkturelle Effekt. Es vollzieht sich auch ein struktureller Wandel, der immer mehr an Fahrt aufnimmt – weg von den klassischen, hin zu digitalen Medien. Eine regionale Verschiebung findet zudem von Kontinentaleuropa hin nach China, in die USA und nach Indien statt.