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Die Zeitungskrise hat ein neues Opfer. Die traditionsreiche Zeitung "Frankfurter Rundschau" hat Insolvenz angemeldet. Für die betroffenen Mitarbeiter ist dies ein herber Schlag, obwohl die Nachricht über die Insolvenz nicht ganz unverhofft kam. So brodelte es in der Gerüchteküche schon seit Längerem und die Nachrichten von einem eventuellen Ende des Traditonsblattes machte die Runde. Bis zu letzt dementierte der DuMont-Verlag jedoch diese Gerüchte.

Heute Vormittag wurden dann die Gerüchte zur Gewissheit und die Frankfurter Rundschau ist Pleite. Wie der Spiegel berichtet erfolgte die Insolvenzanmeldung beim Amtsgericht heute Morgen um 9:45 Uhr durch die Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH.

Die Geschäftsführung bleibt vorläufig noch im Amt und als Insolvenzverwalter wurde vom Amtsgericht Rechtsanwalt Frank Schmitt eingesetzt.